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	<title>shift8 &#187; Krankenhaus</title>
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		<title>Recherche im Internet: weisse-liste.de</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem meine Achillessehne jetzt innerhalb kurzer Zeit zum zweiten Mal gerissen habe ich mir &#8211; verständlicher Weise &#8211; vermehrt Gedanken um die Wahl des richtigen Krankenhauses gemacht. Obwohl Mundpropaganda auch ein guter Indikator für die Entscheidung ist, so ist diese immer stark subjektiv und hat keinen medizinischen Hintergrund. Um genau diese Lücke zu schließen, gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">N</span>achdem meine Achillessehne jetzt innerhalb kurzer Zeit zum zweiten Mal gerissen habe ich mir &#8211; verständlicher Weise &#8211; vermehrt Gedanken um die Wahl des richtigen Krankenhauses gemacht. Obwohl <span class="spell">Mundpropaganda</span> auch ein guter Indikator für die Entscheidung ist, so ist diese immer stark subjektiv und hat keinen medizinischen Hintergrund. Um genau diese Lücke zu schließen, gibt es im Internet eine Liste, in der man gezielt Merkmale aller Krankenhäuser vergleichen kann. In der  sogenannten “Weissen Liste” ( unter <a title="http://www.weisse-liste.de/" href="http://www.weisse-liste.de/">http://www.weisse-liste.de/</a> ) kann man prima  recherchieren und nach diversen Eigenschaften suchen. Ein Punkt, den ich vermisse, sind persönliche Erfahrungen von Patienten.</p>
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		<title>Frankenstein</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 11:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Badminton]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Soest]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es genau 13 Tage her, da mir beim Sport die Archillessehne gerissen ist. Elf lange Tage habe ich nun im Krankenhaus gelegen  &#8211; einen Tag vor der Operation und zehn danach. Diese Tage haben vor allem eins gezeigt: wenn man nachts nicht schlafen kann, weil die Bettnachbarn unfassbar laut schnarchen, bekommt man tagsüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">H</span>eute ist es genau 13 Tage her, da mir beim Sport die Archillessehne gerissen ist. Elf lange Tage habe ich nun im Krankenhaus gelegen  &#8211; einen Tag vor der Operation und zehn danach. Diese Tage haben vor allem eins gezeigt: wenn man nachts nicht schlafen kann, weil die Bettnachbarn unfassbar laut schnarchen, bekommt man tagsüber nichts mehr auf die Reihe. Den zehnten Tag habe ich mir herbeigesehnt . Heute werden, sollte die Narbe gut aussehen, die Fäden gezogen und ich tausche die Gipsschiene gegen einen festen Gips, der mich die nächsten sechs Wochen begleiten wird.<span id="more-198"></span><img class="alignleft size-full wp-image-202" title="naht_ohne_faden" src="http://www.shift8.de/wp-content/2009/02/naht_ohne_faden.jpg" alt="naht_ohne_faden" width="300" height="300" /> Aussage vom Chefarzt bei der Kontrolle: &#8220;Sieht alles sehr gut aus, die Fäden kommen heute raus und Gips kommt dran&#8221;. Ein paar Minuten später zog mir die Ärztin die Fäden &#8211; bevor mir die Gipsschiene provisorisch wieder angelegt wurde konnte ich auf die schnelle ein Foto machen. Eine Naht, die scheinbar &#8220;sehr gut&#8221; aussieht habe ich mir ehrlich gesagt anders vorgestellt. Beim Anblick habe ich eher an Frankenstein gedacht&#8230;</p>
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		<title>Bettnachbarn</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 21:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man sich ebensowenig aussuchen, wie Eltern oder den Namen. Gleich zu Anfang muss ich sagen, dass ich keine Versicherung abgeschlossen habe, die mir ein Einzelzimmer zusichert. In diesem Fall hätte mir dies auch nichts gebracht, es wäre keines verfügbar. Gelandet bin ich in einem Dreibettzimmer &#8211; zum Glück habe ich den Fensterplatz bekommen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">K</span>ann man sich ebensowenig aussuchen, wie Eltern oder den Namen. Gleich zu Anfang muss ich sagen, dass ich keine Versicherung abgeschlossen habe, die mir ein Einzelzimmer zusichert. In diesem Fall hätte mir dies auch nichts gebracht, es wäre keines verfügbar. Gelandet bin ich in einem Dreibettzimmer &#8211; zum Glück habe ich den Fensterplatz bekommen und nicht etwa das Bett in der Mitte oder an der Toilette. Da dachte ich mir: Glück gehabt! Fast, denn es sind ja noch zwei Plätze frei&#8230;</p>
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		<title>Und es hat Ploschk! gemacht</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 17:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Hillebrand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Badminton]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Maifeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Achilles &#8211; der Held der griechischen Sagenwelt war sterblich &#8211; um ihn unsterblich zu machen, tauchte seine Mutter Thetis ihn in den Styx, den Fluss, der die Unterwelt von der Oberwelt trennt. Die Stelle an der Ferse, an der sie Achilles mit der Hand hielt, blieb jedoch vom Wasser des Flusses unbenetzt und wurde so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop">A</span>chilles &#8211; der Held der griechischen Sagenwelt war sterblich &#8211; um ihn unsterblich zu machen, tauchte seine Mutter Thetis ihn in den Styx, den Fluss, der die Unterwelt von der Oberwelt trennt. Die Stelle an der Ferse, an der sie Achilles mit der Hand hielt, blieb jedoch vom Wasser des Flusses unbenetzt und wurde so zu seiner einzigen verwundbaren Stelle.</p>
<p>Genau wie Achilles ist mir diese Stelle zum Opfer geworden &#8211; beim Sport.<span id="more-158"></span></p>
<div id="attachment_183" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-183" title="Der Fuss ohne Gips" src="http://www.shift8.de/wp-content/2009/02/fuss-300x300.jpg" alt="fuss" width="270" height="270" /><p class="wp-caption-text">Das schwarze ist übrigens die Naht</p></div>
<p>Ein falscher Schritt in die richtige Richtung, das Gewicht verlagert.. Ploschk! Die Kontrolle über den Fuß ist weg, als würde man auf einer Mischung zwischen Morast und Bodenwellen laufen. Nachdem ich vom Feld gehumpelt bin und mich vor dem Empfangsbereich der Sportstätten des Maifeld Sport- und Tagungshotel niedergelassen habe, wurde ich mit so bleich, dass Melle schon etwas Angst bekam. Das Personal, welches dies unweigerich mitansehen musste, kam lediglich auf den Gedanken, mir eine Cola zu bringen, welches ich aber dankbar abgelehnt habe &#8211; eine helfende Hand beim Hochgehen der Treppe zum Ausgang wäre mir lieber gewesen. Von da ab ins Krankenhaus, OP und jetzt liege ich da.</p>
<p>In der Retrospektive finde ich, dass eine Riss der Achillessehne beim Badminton in zweierlei Hinsicht ärgerlich ist. Erstens war ich immer der Meinung, dass es &#8211; sollte es denn schon passieren &#8211; beim Snakeboard fahren passiert. Zweitens ist Badminton als Grund fast schon peinlich zu sagen.</p>
<p>Abschließend, kann ich sagen, bin ich um einige Erfahrungen reicher:</p>
<p>* Es knallt nicht so laut, dass Umstehende vor Schreck umfallen<br />
* Es tut nur im ersten Moment weh<br />
* Es dauert lange, bis ich wieder ohne Gips laufen kann<br />
* Es ist ärgerlich und nicht zum Nachmachen geeignet</p>
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