Gigaset G-tag

Gigaset G-tag

Im Rahmen einer Aktion von zeitdeck in Kooperation mit Gigaset habe ich die Möglichkeit erhalten, dass Gigaset G-tag kostenlos zu testen. Ein Erfahrungsbericht, der zeigt wieviel Zeit sich mit schnellem Finden sparen lässt.

Das Gigaset G-tag ist ein kleiner Anhänger, den man an beliebige Gegenstände hängen kann, die man gerne vergisst, ständig sucht oder zu erst spät merkt, dass man diese irgendwo liegen gelassen hat. Mithilfe eines Smartphones und der dazugehörigen App kann man jederzeit und von überall nachschauen, wo sich das G-tag befindet.

Super, habe ich mir gedacht. Auch schon vor dem Hauskauf war ich ein kleiner „Chaot“ und habe es geschafft, auf nur 4qm den Akkuschrauber zu verlegen, was beim Handwerken extrem hinderlich ist. Aus diesem Grund habe ich den ersten der G-tags gleich an meiner Werkzeugtasche befestigt. Aus ähnlichen Gründen hängt an meiner Laptasche ein weiterer G-tag. Die gesparte Zeit des Suchens lässt sich andersweitig definitv besser nutzen.

Dabei ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt, so kann man ein G-tag im Auto platzieren, um immer den aktuellen Standort zu haben, im Rücksack oder am Fahrrad.

Die Inbetriebnahme des G-tags ist denkbar einfach. Der QR-Code auf der Verpackung verlinkt auf die App, die es für Android und iPhones erhältlich ist. Sollte man noch keinen Account für Gigaset besitzen, muss sich kurz registrieren; Benutzer von anderen Gigaset Produkten, wie z.B. des Gigaset Elements – safety starter kit können sich sofort anmelden. Über die einfache und intuitive Benutzerführung lassen sich beliebig viele G-tags problemlos koppeln. Durch eine individuelle Bennung des G-tags und zusammenfassen in Gruppen behält man stets den Überblick – bei vielen G-tags eine gute Idee.

Für jeden G-tag lässt sich ein Ton festlegen, der ertönt, wenn die Verbindung zum G-tag abbricht und/oder die Verbindung wieder aufgebaut werden konnte. So werde ich darüber informiert, wenn ich das Büro ohne meine Laptoptasche verlasse und werde früh genug informiert – definitv ein Gewinn. Bei meinem Teste wurde ich mehrfach informiert, das kann eleganter gelöst werden. Zumindest wird man bei wichtigen Gegenständen in diesen Fällen deutlich hingewiesen.

Dies und die grundlegende Funkion des G-tag ist nur dann gegeben, wenn man das Smartphone bei sich trägt, da es die Position des G-tag speichert. Sollte man den Gegenstand vergessen oder verlieren, den der G-tag markiert ohne das Smartphone bei sich zu haben, wird lediglich der letzte, dem Smartphone bekannte, Platz angezeigt.

G-tag im Alltag
Den G-tag habe ich auf meine Tasche gesteckt und mich (mit Smartphone) langsam entfernt. Ab einer bestimmten Entfernung wurde mir via Hinweiston signalisiert, dass die Verbindung abgerissen ist. Die Annäherung funktioniert auch, jedoch hin und wieder mit einem leichten Zeitverzug. Desweiteren habe ich hin und wieder Probleme mit der Reichweite gehabt – für meine Zwecke genügt es aber.

G-tag in Bildern


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G-tag: Fazit
Das G-tag ist schön klein, sieht gut aus und trägt vor allem am Schlüsselbund nicht sehr auf. Die Ortung hat bei mir in den meisten Fällen auf Anhieb funktioniert, sodass ich eigentlich am Ende wenig Suchen musste. Die App lässt sich problemlos bedienen stellt alle Informationen übersichtlich und geordnet dar. Im Alltag vermisse ich hin und wieder ein paar zusätzliche Funktionen, die den Funktionsumfang abrunden würden. Da die Funktionen über das Smartphone per App bereitgestellt werden, kann man sich auch weitere Versionen freuen. Vielleicht werden in zukünftigen Versionen die Kritikpunkte behoben.

Vielleicht habt ihr ja auch schon Erfahrungen sammeln können; seid totale G-tag Fans oder vielleicht auch komplett unzufrieden? Über entsprechende Kommentare freue ich mich.



2 Gedanken zu „Gigaset G-tag“

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